Neuigkeiten

WIR WOLLEN MEHR SOLIDARITÄT

Solidarität Unter diesem Motto fand die diesjährige Landeskonferenz der JUSOS anfang Oktober in Breitungen statt. Zum neuen Landesvorsitzenden wurde der Jenaer-Student Markus Giebe gewählt, nachdem Diana Lehmann, die seit 2009 die Geschicke des Landesverbandes führte, auf eine weitere Kandidatur verzichtete. Mit 54 von 56 stimmen erhielt Giebe die breite Unterstützung der Delegierten. Ihm steht nun auch der Kreisvorsitzende der JUSOS Gotha, Peter Leisner, als stellv. Landesvorsitzender zu Seite, der auch als Vertreter des Thüringer Landesverbandes in den Bundesausschuss entsandt wurde. Neben Forderungen nach mehr Mitsprache und Teilhabe von Kindern und Jugendlichen in den Städten und Gemeinden, mehr sozialer Gerechtigkeit in der Gesellschaft und eine Stärkung Europas, stellten die Jungsozialisten klar, dass sie den drastischen Spar- und Kürzungsplänen der Landesregierung und der Einführung einer Schuldenbremse vehement entgegen treten. „Es kann nicht sein, dass viele Kommunen, die Kultur- und Bildungslandschaft und jegliche Investitionen in die Infrastruktur dem blinden Ziel der gesetzlichen „Null“ geopfert werden.“ so Leisner. „ Zukunft braucht Investitionen und keine „Schwarzmalerei“! Nur so kann Thüringen stärker, sozialer und attraktiver werden!“ so der stellv. Landeschef.

Kulturpolitik – keine Pflicht aber ein Muss!

Gotha. Es ist kein Geheimnis, wenn auch bisher nur ein Geheimtipp, Gotha ist überaus reich an Kultur. Das barocke Universum auf Schloss Friedenstein ist einzigartiges Zeugnis eines schier unerschöpflichen Schatzes an Kunst, die die sammelbegeisterten Gothaer Herzöge in der Vergangenheit zusammengetragen haben. Doch in der Masse der Exponate zeigt sich das Problem was alle Städte und Gemeinden haben, die ihren Bürgen kulturell etwas bieten können. Die hohen Kosten, die mit der Bewahrung und Zurschaustellung einhergehen. Die Gemeinden sitzen in der finanziellen Klemme. Zuschüsse und Zuweisungen werden gekappt und die Kosten steigen enorm, in allen Bereichen die das öffentliche Leben betreffen. Wie soll unter diesen Umständen die Identität einer Stadt als Kultur-, Wissens- und Residenzstadt erhalten und weiter entwickelt werden? Vor diesem Problem steht Gotha, nicht offensichtlich, denn noch läuft alles seinen gewohnten Gang. Das Museum samt der Schlossanlage kann besichtigt werden, Ausstellungen wechseln und hochkarätige regelmäßige Veranstaltungen finden statt. Erst kürzlich rief der Oberbürgermeister Knut Kreuch des deutsch-englische Jahr in Gotha aus. Der Beginn wurde groß gefeiert im Festsaal des Schlosses Friedenstein und anschließendem Empfang bei Tee und Gebäck. Das alles spiegelt den unbedingten Willen, kulturell ein Zeichen zu setzen wieder, was angesichts der geschilderten Finanzlage nicht selbstverständlich ist. Die Kritiker werden jetzt sagen – dafür haben die Geld. Jedoch, was ist es dann, was den Charakter einer Stadt aus macht. Die weitverzweigte Geschichte Gothas und dem daraus resultierenden Schatz, den man nun versucht Stück für Stück zu vermarkten. Eine thüringische Stadt wie Gotha mit ca. 45.000 Einwohnern muss sich neben der Konkurrenz, anderer Städte, die nicht schläft und kommerzieller Kurzzeitsuperstars behaupten können, um weiter attraktiv zu bleiben. Diese Anziehungskraft wirkt bis in die Wirtschaft hinein, die Silhouette vom Schloss Friedenstein ist das Markenzeichen der Gothaer Wirtschaft, welche ein reichhaltiges Angebot an Kultur und Repräsentanz als weichen Standortfaktor bezeichnet. Daraus kann man erkennen, dass das Stadtmarketing in Gotha durch die KulTourStadt Gotha GmbH professionell organisiert, von großer und fortwährender Bedeutung ist. Wenn man dann versucht, die Kultur in einer Stadt wie Gotha aufgrund ihrer intensiven Geschichte erlebbar zu machen, dann sollte das der roter Faden sein, der immer weiter gesponnen wird. Denn nur dadurch kann sich der verbindende Charakter einer Residenzstadt bilden und festigen. Eine Stadt die durch eine Marke, einen Slogan immer wieder in das Gedächtnis der Menschen gerufen wird, wird später die Früchte daraus ernten. Studien gehen davon aus, dass jeder Tourist der eine Stadt besucht durchschnittlich 20 Euro dort lässt, was einer wahren Geldmaschine gleich kommt, wenn man sie nur in Gang bekommt und weiter in Fahrt hält. Der Geheimtipp Gotha sollte demzufolge nicht mehr lange ein Geheimtipp bleiben. Vielmehr ist es an der Zeit, das neue Logo „Gotha adelt“ in die Welt zu tragen!

BERLINER LUFT SCHNUPPERN – JUSOS GOTHA AUF POLITISCHER BILDUNGSFAHRT

Jusos Gotha im Bundestag Auf Einladung der Parlamentarischen Geschäftsführerin der SPD Bundestagsfraktion Iris Gleicke (MdB) besuchten wir, die JUSOS des Kreisverbandes Gotha, die Bundeshauptstadt, um dem politischem Treiben einmal näher zu sein. Nach entspannter Busfahrt genossen wir eine Currywurst – wahlweise gab es für unsere vegetarisch - überzeugten Genossen eine nudelige Alternative, die sich bei den meisten Mahlzeiten durchziehen sollte. Danach hieß es Bundestag! Nach zweimaliger Sicherprüfung und einiger Wartezeit ließen wir uns auf der Besuchertribüne des Plenarsaals nieder, um von dort festzustellen zu müssen, dass aufgrund einer außerordentlichen Fraktionssitzungsrunde im Zeitraum unseres Aufenthalts keine Debatte stattfinden sollte. Blöd gelaufen! – aber nicht zu ändern. Iris empfing uns und wir konnten offen über die Libyen-Krise diskutieren. Die Reichstagskuppel ermöglichte einen herrlichen Blick auf das im Sonnenuntergang liegende Berlin, was ziemlich beeindruckend war und zur Foto-Knipserei anregte. Der Tag endete mit dem Einchecken im Hotel, genau auf dem Kurfürstendamm und einem langem Kneipenabend. Am nächsten Morgen, mit müden Augen und langem Gähnen, begann die Stadtrundfahrt durch Berlin, wobei wir die Sehenswürdigkeiten von Mitte, Kreuzberg und Friedrichshain bestaunten oder oft kritisch kommentierten. Nach Halt am „CheckPoint – Charly“ gab es Hühnerfrikassee, süßen Quark und Himbeerfassbrause in einem „n“ostalgischen Restaurant bzw. einer Speisegaststätte, die für einige Erinnerungen und für die anderen neue Erfahrungen mit sich brachten Anschließend besichtigten wir das ehemalige Stasigefängnis Hohenschönhausen, in dem wir von einem ehemaligen Häftling durch den Gefangenentrakt, den Zellen und Verhörräumen geführt wurden. Schließlich standen wir in de engen Freigangzelle, wo einem jedem letztendlich klar wurde, welches Unrecht und Menschenrechtsverletzung sich hier abgespielt hatte. Nach einer kurzen Pause ging es Richtung Wilhelmstraße, um einmal das Bundesfinanzministerium zu. Besuchen. Nach kurzer historischen Einführung in die Geschichte es einstigen Reichsluftfahrtministeriums gab es die Möglichkeit, die ein oder andere finanz- oder haushaltspolitische Frage zu stellen. Am Freitag stand dann der Besuch des Willy-Brandt-Hauses auf dem Plan, wo jeder an der bekannten Skulptur sich mit dem Idol Brandt fotografisch verewigen konnte. Danach ging es direkt zur Ausstellung „Topographie des Terrors“ auf dem Gelände des ehemaligen Reichssicherheitshauptamtes, dessen Grundmauern bei Baurarbeiten freigelegt worden waren. Diese Dokumentation, die den Terror und den brutalen Gewaltapparat von SS und SD aufzeigte, wirkte wenigstens genauso erschreckend, wie die Gedenkstätte Hohenschönhausen. Nach dieser letzten Besichtigung und einem Mittagshalt am Potsdamer Platz war es dann Zeit für den Heimweg. Wir danken an dieser Stelle noch einmal Iris Gleicke MdB und Dieter Schmittke.

Leisner im Amt bestätigt

Peter Leisner bleibt Kreisvorsitzender der JUSOS Gotha mit vergrößerten Vorstand und klaren Vorstellungen

Der JUSO-Kreisverband Gotha trat am vergangenen Freitag zu seiner diesjährigen Jahreshauptversammlung im altehrwürdigen Tivoli in Gotha zusammen. Gemeinsam mit der Landesvorsitzenden der JUSOS Thüringen, Diana Lehmann, und dem Gothaer Landestagsabgeordneten Matthias Hey, zogen die Mitglieder eine sehr positive Bilanz, da viele gesteckte Ziele erreicht worden sind. Kreisvorsitzender Peter Leisner lobte die gute Zusammenarbeit und das Engagement seines ganzen Kreisverbandes, dessen Mitgliederzahl sich um 50% gesteigert hat. Gerade den überzeugenden Kommunalwahlkampf im Jahr 2009, wo der SPD-Nachwuchs einige Mandate und Sitze in den Gemeinde- und Stadträten erringen konnte, hob Leisner besonders hervor:„Wir haben in den gewählten, kommunalen Gremien Verantwortung übernommen und bringen seit dem frischen Wind und neue Ideen in die Kommunalpolitik ein.“ Auf der Tagesordnung stand auch die Wahl eines neuen Kreisvorstandes. Leisner, Student der Staatswissenschaften an der Uni Erfurt, wurde mit nur einer Gegenstimme und einer Enthaltung im Amt bestätigt. Seine beiden Stellvertreter sind Christian Theodor aus Tabarz und Marius Abendroth-Sieboldt aus Crawinkel. Die Versammlung sprach sich auch für die Vergrößerung des Vorstandes aus. Somit gehören 4 weitere Beisitzer dem neuem Kreisvorstand an: Sarah Schambach, Frieder Eccarius, Sebastian Harz und Johannes Herda sollen bestimmte Arbeitsbereiche übernehmen. Kaum war der neue Vorstand gewählt, widmeten sich die Mitglieder der aktuellen Tagespolitik. Einstimmig sprach sich die Versammlung für den unbedingten Erhalt der Ohratalbahn aus. Die Kreistagsfraktion von SPD/Bündnis 90 Die Grünen wird aufgefordert, endlich eine klare Position zu finden und den Landrat im Kreistag anzuhalten, die Stilllegung der Strecke Gotha-Gräfenroda zu verhindern. Die Jusos wollen in den nächsten 2 Jahren ihr Profil in kommunalpolitischen Themen stärken und deutlicher hervorheben. Ein eigenes Programm mit klaren Vorstellungen und Lösungsansätzen soll dazu verfasst werden. „Wir wollen der aktivste, politische Jugendverband im Kreis Gotha bleiben. Daher gilt es, dass wir für jedes Problem auch Lösungen entwickeln; gemeinsam mit der SPD und den Menschen im Landkreis.“ so der Kreisvorsitzende. Ferner soll eine öffentliche Veranstaltung mit Sigmar Gabriel im Frühjahr 2011 nachgeholt werden, die leider aufgrund von Verschiebungen im Terminkalender des Parteivorsitzenden abgesagt werden musste.

Auf Klausur – Jusos diskutieren über Kommunalpolitik im Main-Kinzig-Kreis

„Kommunalpolitik ist Politik am Menschen!“ Unter diesem Motto fuhren die Jusos des Kreises Gotha am vergangenen Wochenende zur Klausurtagung nach Biebergemünd im Main-Kinzig-Kreis. Im Partnerkreis des Landkreises Gotha sprach man über kommunale Bildungs- und Kulturpolitik, und kam zur Erkenntnis, ein neues kommunales Leitprogramm der Jusos zu entwickeln. „Wir müssen dafür kämpfen, dass wir gerade nicht durch die schweren Haushaltsprobleme, die der Landkreis und die Gemeinden zweifellos haben, die freiwilligen Auf – und Ausgaben soweit kürzen, dass wir unsere Kultur – und Freizeitlandschaft massiv einschränken oder sogar verlieren“, so der Kreisvorsitzender der Jusos Peter Leisner. Auch in der Bildungspolitik machen die Jusos eine klare Aussage: „ Die Kooperative Gesamtschule ist eine erfolgreiches und zukunftsweisendes Modell. Sie ist eine hochmoderne Bildungseinrichtung für ihre Schüler und für den Kreis und die Stadt Gotha ein echter Standortvorteil!“, so Christian Theodor, Juso – Vertreter im SPD-Kreisvorstand, der über die Bildungspolitik referierte. Neben diesen beiden Kernthemen spielte allerdings auch die Analyse der vergangenen Wahlkämpfe eine Rolle. „Wir, die Jusos der SPD im Landkreis Gotha, werden unsere inhaltliche Arbeit verstärken und neue Themenfelder suchen und diskutieren. Unsere Politik wird sich aber immer daran orientieren, dass sie dem Gemeinwohl dienlich ist.“ so Leisner. Weitere Schwerpunkte für die Arbeit 2011 werden auf der Jahreshauptversammlung am 05. November im Tivoli besprochen, wo auch ein neuer Kreisvorstand gewählt wird.

Viele Gäste beim Juso-Sommerfest des Kreisverbandes Gotha

Der Gothaer Tivoli war am vergangenen Samstag, Adresse Nummer 1 in Attraktivität landesweiter Sommerfeste. Die Jusos im Kreis Gotha luden zu Bratwurst, Bier, Wein und Bowle ein. Auch mit örtlich – regionaler und darüber hinaus, bedeutenden Partei- und Mandatsprominenz konnte man glänzen. Neben der SPD-Kreisvorsitzenden Petra Heß waren auch die beiden Landtagsabgeordneten Dr. Werner Pidde und Matthias Hey anwesend und erklärten, dass die Arbeit der Jusos im Kreis Gotha vorbildlich sei. Dr. Pidde stellt klar, dass es um die Zukunft der SPD im Landkreis durch die engaschierten Mitglieder der SPD-Jugend gut bestellt ist. Juso-Ehrenvorsitzender Matthias Hey hatte die Feier mit einem sehr, sehr großen Fass Bier unterstützt. „Heute Abend wird erstmal gefeiert, ihr habt es euch verdient!“. Zusammen mit Jusos aus den Kreisverbänden aus Greiz, Altenburg und Sömmerda wurde bis tief in die Nacht gefeiert. Neben sehr intensiven Gesprächen über Landespolitik, führte man mit der Landesvorsitzenden Diana Lehmann und dem stellv. Bundesvorsitzenden Martin Margraf eine Diskussion über die organisatorische und grundlegende-inhaltliche Aufstellung des Landesverbandes. Somit war das traditionelle Sommerfest durchaus eine Plattform, solche innerhalb des Landesverbandes strittigen Themen in lockerer und angenehmer Atmosphäre zu erörtern.

Wir sind Onno!

Mit 81,1 % der Wählerstimmen ist unser Onno neuer Bürgermeister von Crawinkel. Mit seinen 25 Jahren ist er jüngster Bürgermeister im Landkreis. Die Jusos gratulierten selbstverständlich am Abend noch dem strahlenden Sieger, und wünschten viel Erfolg und Kraft für die kommenden Jahre. „Wir sind Stolz auf Onno. Seine erfolgreiche Kandidatur zeigt, dass in der SPD auch junge Leute eine Chance haben, Verantwortung zu übernehmen um auch Mitgestalten zu können“, so der Juso-Kreisvorsitzende Peter Leisner.

Christian Theodor ist neuer Beigeordneter in Tabarz!

Der Gemeinderat von Tabarz vollzog vergangene Woche einen Generationswechsel: der Fraktionsvorsitzende Christian Theodor wurde zum 1. Beigeordneten gewählt. Er ist somit der Nachfolger für Gabriele Reichstein, die ihren Wohnsitz nach Gotha verlegt hat. Theodor, der zwischen den Jahren 2000 und 2008 aktiv im Kreisvorstand der Jusos mitwirkte, gehört dem Gemeinderat seit 2004 an, und kämpft Seit an Seit mit Bürgermeister Matthias Klemm für die gute Entwicklung des Kurortes, wie z.B. für die sichere Finanzierung des „TABBS“ und ein breites Veranstaltungsangebot.

Onno Eckert; unser Bürgermeisterkandidat für Crawinkel!

Der Juso-Kreisverband Gotha schaut stolz nach Crawinkel:

Onno Eckert, 25 Jahre jung und angehender Jurist, wurde zum SPD-Bürgermeisterkandidaten nominiert. Damit tritt zum ersten Mal ein Jungsozialist im Landkreis Gotha zur Wahl eines Bürgermeisteramtes an.
Dies ist ein deutliches Zeichen, dass der SPD-Kreisverband Gotha auf junge Köpfe mit Energie und Ideen setzt. So ist Onno Eckert seit Juni der Fraktionsvorsitzende der SPD-Fraktion in seiner Gemeinde. Nach einem Jahr Gemeinderatsarbeit könnte er nun am 6. Juni Bürgermeister werden.

„Der tatkräftigen Unterstützung durch den Juso-Kreisverband kann sich unser Onno sicher sein!“ so der Juso Kreisvorsitzende Peter Leisner.

Jusos Gotha auf dem Landesparteitag

Mit 4 Jungsozialisten in der Delegation und einem Gast war der Kreisverband Gotha auf dem Landesparteitag der SPD Thüringen in Ilmenau vertreten, was die generationsübergreifende Zusammenarbeit der SPD im Kreis Gotha durchaus widerspiegelt.
Somit konnten Onno Eckert, Michael Pidde, Marius Abendroth-Sieboldt und Peter Leisner die Kandidaturen der Genossinnen und Genossen kräftig unterstützen. Dr. Werner Pidde und Brita Schweitzberger sind fortan im Landesvorstand die Vertreter des Kreisverbandes Gotha; Petra Heß wird unsere Stimme auf dem Bundespartei- tag sein.
Besonders freuen konnten sich die Gothaer Jusos über den Einzug Diana Lehmanns in den Vorstand der SPD-Thüringen. Als Vorsitzende der Jusos Thüringen ist ihre Stimme dort von besonderer Wichtigkeit.

[ältere Beiträge]